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Archives for 2019

Innovationsorientierung und Changeprozesse an Museen?

18. December 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

Aktuell läuft die Pilotphase des Kurses „Innovation durch Intrapreneurship“ mit Dr. Henning Mohr, der 2014 – 2019 das INTRAFO Projekt am Bergbaumuseum Bochum koordiniert hat. Ein Ergebnis von INTRAFO ist die lesenswerte Broschüre „Hidden Potentials.

Da die Ergebnisse aus dem Verbund für die erweiterte Museums-Community nachhaltig interessant sind und wir die Debatte dazu fördern und unterstützen wollen, teilen wir gerne die wichtigsten Learnings und Publikationen zu diesem Themenfeld und freuen uns auf den Online-Diskurs dazu mit euch.

Innovationsorientierung? 

„Nichts ist so innovationsfeindlich wie der öffentlich geförderte Kulturbetrieb“ könnte als Antithese für den Band „Hidden Potential. Intrapreneurship für Museumsorganisationen“ dienen (S. 19). Doch wie gelingen Innovation von Strukturen an Museumseinrichtungen? Wie gelingt ein gutes Verhältnis von Kreativität und Flexibilität im Spannungsfeld starrer Strukturen? Wie erreichen wir querschnitts- und ressortübergreifende Prozesse, die durch vernetztes Denken kollaboratives Arbeiten ermöglichen? Welche Rolle können und müssen Führungskräfte dabei einnehmen? Die Ergebnisse der INTRAFO-Forschungen zeigen – Innovationskultur braucht eine Führungskultur, die es ermöglicht, vielseitige Expertisen einzubinden.

Notwendigkeit agiler Strukturen

Um Innovationsorientierung zu fördern, ist eine Entbürokratisierung und Enthierarchisierung von Steuerungsstrukturen und ein grundsätzlich ressortübergreifendes Denken nötig, das gezielt eine kollaborative Einbindung unterschiedlicher Expertisen fördert. Wir wären neugierig: Bei welchen Museen wird das bereits gelebt und wo gibt es gute Beispiele dafür außer beim Stadtmuseum Berlin? (Zur Kritik von Agilität lohnt sich dieser Artikel.)

Kultur als Chance für Erneuerungsfähigkeit – Museum als Trainingslager?

Kunst und Kultur haben großes transformatives und kreatives Potential, das gesamtgesellschaftlich wirksam sein kann. Formate wie Zukunftstage oder Zukunftswerkstätten können auf kultureller Ebene dazu beitragen, komplexe gesellschaftliche Themen zu verhandeln und die unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen darauf sicht- und hörbar zu machen. Die Idee von Dr. Birgit Schneider-Bönninger, dass Museen als “Trainigslager” dienen können, um Innovationen möglich zu machen, erscheint erst mal bestechend (S. 18).

Wie gelingt eine „Intrapreneurship-Kultur“?

Welche umsetzbaren Vorschläge werden gemacht und welche Rolle spielen die Beschäftigten? Der Begriff Intrapreneurship setzt sich aus den Begriffen „intracorporate“ und „Entrepreneurship“ zusammen, damit ist das unternehmerische Handeln von Beschäftigten in Organisationen gemeint. Das muss sich mit dem Status der Gemeinnützigkeit oder Gemeinwohlorientierung nicht ausschließen, sondern stellt vor allem verantwortliches Handeln der Beschäftigten in den Vordergrund. Intrapreneure, so die Idee, suchen nach Chancen den eigenen Beschäftigungsbereich zu professionalisieren und Prozesse oder Produkte zu verbessern. So könnten in Museumseinrichtungen „Innovationsteams“ eingerichtet werden, die themen oder fragenbezogen in offenen Prozessen an der Weiterentwicklung von kulturellen Prozessen oder Dienstleistungen arbeiten. Dabei ist eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit besonders wichtig. Diese Prozesse könnten gezielt gesteuert und gemonitored werden. Fünf Dimensionen werden aufgezeigt, um eine Kultur des Intrapreneurhsip zu befördern: Innovationsorientierung, Proaktivität, Risikoorientierung, Autonomie und Wettbewerbsorientierung (S. 26).

Personal: Kompetenzen & Mindset

Wer sind die Menschen, die Innovationen voranbringen? Welches Mindset ist nötig und welche Kompetenzen brauchen wir dafür? Als wichtige Fähigkeit gelten immer wieder eine gute Fehlerkultur und die Fähigkeiten, Ambivalenzen auszuhalten, zu probieren, zu scheitern und wieder von vorne zu beginnen. Eine kollaborative Arbeitsweise kann dabei ermöglichen, neue Themen und Schwerpunkte zu entwickeln oder auch digitale Transformationsprozesse voranzubringen. Denn die Einbindung von unterschiedlichen Expertisen kann für verschiedene Arbeitsbereiche einer Museumsorganisation enorm hilfreich sein.

Voraussetzungen und Methoden

Welche Voraussetzungen innerhalb der Organisation sind nötig, um Intrapreneurship zu befördern? Vorgeschlagen wird die Einführung eines “Innoboards”, Ideenpapiere,Weiterbildungsmaßnahmen für die Beschäftigen, um die Sinnhaftigkeit für Intrapreneurhsipkultur nachhaltig zu verankern und die Potentiale verständlich zu machen. Die Einführung eines “Innoboards” kann dazu beitragen, Bedarfsanalysen zu erheben und sich spezifischen Lösungen zu widmen um diese dann schrittweise und systematisch einzuführen. Verschiedene andere Methoden werden in der Broschüre vorgeschlagen (S. 61 ff.).

Auf zum Selbsttest

Um herauszufinden, wie unternehmerisch und innovationsfreundlich die eigene Organisation bereits ist, wird ein Selbsttest bereitgestellt, der bei der Reflexion unterstützt (S. 46).
Viel Spaß beim ausfüllen und diskutieren – und wir würden uns über Kommentare freuen, was ihr von der Broschüre und den Anregungen haltet. Wer Lust hat, den Kurs Innovation durch Intrapreneurship zu belegen, meldet sich im Newsletter an, um auf dem Laufenden über die nächsten Termine zu bleiben.

Hier die Leseempfehlung: Abschlusspublikation “Hidden Potential” (2019)

Mohr, Henning, Niemann, Christoph Constantin, & Knapp, Katharian. (2019). Hidden Potential. Intrapreneurship in Museumsorganisationen. Zenodo.

Was uns interessiert:

  • Wie steht es um Innovationsorientierung an euren Museen? Wie könnte eine Intrapreneurshipkultur an eurem Museum aussehen?
  • Wir planen für das kommende Jahr noch eine kleine Fachveranstaltung zu dem Thema Innovationsoreintierung und Changemethoden für Museen– wen sollten wir eurer Meinung nach dazu einladen? Wen wollt ihr gerne hören?

Filed Under: Forschung, Kooperationspartner, Module, Netzwerk Tagged With: Innovation, Intrapreneruship, Managen, Museum, Qualifikation für Museumsarbeit

Inside museOn – Sonja Braun (Volontärin) und Dr. Christian Wacker (Museumsdirektor und Fachexperte) über das Weiterbildungsstudium in „Museum Studies“

10. December 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

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Sonja Braun und Christian Wacker arbeiten seit über einem Jahr im Karl May Museum zusammen. Sonja ist dort als wissenschaftliche Volontärin tätig, Christian hat im Frühjahr 2018 die Leitung des Museums übernommen. Beide hatten die Möglichkeit, einschlägige Erfahrungen mit dem Weiterbildungsstudiengang Museum Studies bei museOn zu sammeln. Sonja studiert begleitend zu ihrem Volontariat und wird das CAS (Certificate of Advanced Studies) im Frühjahr 2020 abschließen. Sie hat die Möglichkeit, die einzelnen Kurse während der Arbeitszeit zu absolvieren und das Erlernte mit der Praxisarbeit im Museum zu verknüpfen. Christian kennt museOn, da er den Aufbau des Weiterbildungsprogramms von 2014 bis 2018 begleiten durfte und bis heute als Dozent für den Kurs „Methodisches Museumsmanagement“ tätig ist. Die Erfahrungen der beiden werden im Folgenden abgebildet.

 

  1. Der didaktische Ansatz: Wie nimmt man Wissen auf? Welche Lernerfahrungen werden online und bei den Präsenzveranstaltungen gemacht?

Sonja: Wie in anderen Studiengängen gibt es bei museOn zunächst immer eine theoretische Einführung ins Thema anhand von Leitfäden, E-Lectures, kleinen Filmen und Lektüre. Im nächsten Schritt werden einzeln, im Tandem oder in Kleingruppen Beispiele be- oder erarbeitet, die das Gelernte praktisch auf die Probe stellen. Dieser praktische Teil war für mich stets besonders spannend, da er größtenteils direkt an meine tägliche Arbeit als wissenschaftliche Volontärin anknüpfte.

Christian: Dozierende sollten sich als Moderatoren verstehen. Im Gegensatz zur Lehre im Hörsaal werden der theoretische Unterbau und das Sachwissen „aus der Retorte“ zur Verfügung gestellt. Als Dozent hat man nur wenige und zeitliche begrenzte Möglichkeiten, mit den Studierenden zu interagieren. Über das Forum, die Korrektur von Aufgaben, Online-Meetings und in Ausnahmefällen Praxiskurse entsteht direkter Austausch. In den zwei Stunden Online-Meeting, die mir beispielsweise zur Verfügung stehen, achte ich deshalb sehr darauf, nicht als Referent in Erscheinung zu treten, sondern als Diskussionspartner und eben Moderator.

Sonja: Obwohl die Kurse nur einige Wochen lang andauern, kann durch dieses Prinzip in Kürze viel Wissen, aber eben auch praxisnahes Vorgehen vermittelt werden. Wertvoll finde ich überdies die Präsenztermine in Freiburg. Hier wird das Kursthema im direkten Austausch mit den Dozierenden intensiv bearbeitet. Bei „Schreiben und Texten für Ausstellungen“ bei Dr. Werner Schweibenz und Dr. Michael Huter konnten wir den Präsenztermin nutzen, um konkrete Beispiele aus dem Museumsbereich, etwa real existierende Ausstellungstexte, zu diskutieren.

Christian: Online bzw. im Blended-Learning-Format zu studieren verlangt von allen Beteiligten eine gewisse Disziplin, hat aber auch den großen Vorteil des individuellen Lernens und Zeitmanagements. Die meisten Studierenden nehmen die offenen Angebote des Diskutierens gerne an und engagieren sich besonders, wenn es um den Theorie-Praxis-Transfer geht. Nur durch die Interaktivität (online und in Präsenz) können Motivationen in die Gruppe der Studierenden getragen werden.

Sonja: Es ist im Gegensatz zu einem typisch universitären Studiengang toll, dass man die Möglichkeit zum Austausch mit   erhält, welche tatsächlich in diesem Bereich tätig sind. Neben dem „Handwerkszeug“ nehme ich immer viel Inspiration aus diesem Austausch mit.

Christian: Die Heterogenität der Kurse und der Anspruch Spezialist*innenwissen in jeden einzelnen Kurs einfließen zu lassen, macht die Qualität von museOn aus. Die Vielfalt des musealen Arbeitens kann nur schwer von wenigen Dozierenden pauschal abgedeckt werden, sodass die unterschiedlichen Spezialisierungen der Dozierenden als inhaltlicher Mehrwert angesehen werden können.

 

  1. Wie zeichnet sich der Service bei museOn von anderen Lehrgängen ab?

Christian: Als Dozent bin ich Teil des Betreuungsangebots. Es ist ein Plus von museOn, diesen Service anzubieten, der eben das Besondere dieses Weiterbildungsstudiums gegenüber reinen online-Programmen ausmacht. Nur durch eine professionelle und stete Begleitung von der Anmeldung über die gute tutorielle Begleitung bis hin zum fachlichen Austausch fühlen sich Studierende in ihrem Kurs gut aufgehoben.

Sonja: Der Service bei museOn funktioniert wirklich einwandfrei! Egal welche Frage man hat, man bekommt immer zeitnah eine freundliche Antwort. Mich begeistern außerdem die Tutor*innen, die die Verbindung zwischen Dozierenden und Studierenden darstellen. Sie sind allesamt sehr engagiert, beantworten Fragen zum Kurs, erinnern an Abgaben und Online-Meetings und haben immer ein offenes Ohr.

 

  1. Sind die neu erworbenen Kompetenzen in der Praxis anwendbar? Müssen alle Inhalte einen Praxisbezug aufweisen?

Sonja: Einige Kurse bei museOn haben einen sehr praktischen Ansatz und die Inhalte lassen sich direkt in meine Museumsarbeit umsetzen, andere erweitern eher auf theoretische Art das Verständnis für den eigenen Beruf. Ich bin der Meinung, dass es im Museumsbereich wie in jedem Arbeitsfeld theoretische Hintergründe gibt, die für ein besseres Verständnis für die eigene Arbeit und Branche essenziell sind, ohne dass man diese direkt anwenden können muss. Als Volontärin ziehe ich etwa Nutzen daraus, ein Verständnis dafür zu entwickeln, was ein Objekt „ausstellenswert“ macht und dass Ausstellungen für die Besuchenden eine Geschichte erzählen müssen. So hat mich der Kurs „Museale Erzählwelten“ mit Prof. Dr. Vogelsang, Rebecca Hagelmoser und Jelena Löckner dafür sensibilisiert, wie unsere eigene Ausstellung aufgebaut und an welchen Stellen sie verbesserungswürdig ist.

Christian: Ich halte es für wichtig, dass gerade in einem Weiterbildungsstudium, das sich letztlich an Berufstätige und Quereinsteiger*innen richtet, die Praxisorientierung eine zentrale Rolle spielt. Die Mischung macht’s, weshalb auf Theorie-Praxis-Transfer großer Wert gelegt wird. Wenn ich als Studierender in einem Kurs z.B. „Methodisches Museumsmanagement“ belege, will ich danach auch das Werkzeug an die Hand bekommen haben, in meinem beruflichen Umfeld Managementmethoden einsetzen zu können.

  1. Digital studieren

Sonja: Online zu studieren ist für mich eine ganz neue Erfahrung. Es ermöglicht, Beruf und Studium leicht zu kombinieren, da man pro Woche eine konkrete Aufgabe mitsamt Quellen erhält, die man flexibel bearbeiten kann. Zudem kann ich, in Dresden lebend, einen Studiengang studieren, der geografisch gesehen sehr weit entfernt von meinem Standort gelehrt wird.

Christian: Im Bereich der Weiterbildung erscheint mir das Blended-Learning-Format als ideal. Standortunabhängig einen Kurs besuchen zu können, hat große Vorteile, doch müssen interaktive Angebote eingebaut sein, um den Kontakt zwischen Dozierenden und Studierenden, aber auch der Studierenden untereinander zu stärken.

Sonja: Es begeistert mich, dass man sich bei den Online-Meetings genau wie in einem analogen Seminar aktiv beteiligen kann. So kann man sich tatsächlich zu Wort zu melden, woraus sich oft eine rege Diskussion entspinnt, ganz so, als säße man zusammen.

 

  1. Der persönliche Kontakt

Sonja: Der Austausch bei Präsenzterminen ist wirklich wertvoll. Die Termine sind lehrreich und ich bin jedes Mal mit vielen neuen Perspektiven und Ideen wieder abgefahren. Es ist schön, Personen aus ganz anderen Arbeitsbereichen kennenzulernen, zu sehen, wie sie arbeiten und was sie bewegt. Dies hilft, den Horizont zu erweitern, und lässt mich immer wieder darüber staunen, wie breit gefächert die Museumsarbeit ist. Was sind zentrale Themen für einen Sammlungsmanager, wie sieht die Arbeit einer Szenografin aus, und aus welchem Blickwinkel betrachtet eine Mitarbeiterin für Bildung und Vermittlung eine Ausstellung? Ich bin hierdurch sensibler gegenüber meinen Kolleg*innen im Museum geworden und kann mich besser in ihre Lage hineinversetzen.

Christian: Der persönliche Kontakt ist in den bei museOn angebotenen Studienformaten unersetzbar und sorgt auch dafür, dass sich Studierende und Dozierende kennenlernen und mögliche Hemmschwellen abbauen, auch online zu verkehren.

 

museOn bedankt sich ganz herzlich bei unseren Gesprächspartner*innen Sonja Braun und Christian Wacker, dass sie sich die Zeit genommen haben, um die gesammelten Eindrücke bei museOn nochmals Revue passieren zu lassen.

Filed Under: Allgemein, Didaktik, Gastbeitrag, Köpfe hinter museOn, Netzwerk, Team, Volontariat, Weiterbildung

Neues museOn-Kursformat – Kulturelle Bildung im ländlichen Raum stärken

7. December 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

 

Gemeinsam mit dem Länderverband Museumspädagogik Ost haben wir in den vergangenen Monaten ein neues Kursformat entwickelt, das sich an Personal in kleinen Museen und aus dem ländlichen Raum richtet.

Kleine und ehrenamtlich geführte Museen decken mit wenig Personal einen breiten Aufgabenbereich ab. Das Angebot will kleinere Museen im ländlichen Raum dabei unterstützen, ihre Arbeit im Vermittlungsbereich zu professionalisieren, die Kernaufgaben der musealen Arbeit nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand praxisnah umzusetzen, sich in (digitalen) Netzwerken zu organisieren und so einfacher mit Fachkolleg*innen und Museumsexpert*innen auszutauschen. Der Kurs umfasst eine Auftaktpräsenzphase (dieses Mal in Leipzig) mit einer anschließenden Online-Lehreinheit, in der die Aufgabenfelder der Vermittlungsarbeit vertieft und geschärft werden und Unterstützung bei der Programmentwicklung und dem Kooperationsaufbau stattfindet. Da sich das Angebot in der Entwicklungs- und Testphase befindet, war es kostenfrei belegbar und wird wissenschaftlich evaluiert.

Die Abschlusspräsenzphase wurde verbunden mit der Jahrestagung des Länderverbands KOOPERATIONEN ALS „ALLHEILMITTEL“ FÜR MUSEEN IM LÄNDLICHEN RAUM? in Eisenach. Dort waren wir zu Gast in der Gedenkstätte Goldener Löwe. Im Tagungsprogramm wurden die Herausforderungen für „Museen und die Kulturen ländlicher Räume“ in einem Vortrag von Dr. Juliane Stückrad (Büro für angewandte Kulturforschung Eisenach) vertieft.

Außerdem stellte Dagmar Wunderlich die Learnings aus dem Förderprogramm TRAFO der Kulturstiftung des Bundes vor. Hier wurden für die Stärkung von Transformationsprozessen Prozessbegleiter*innen eingesetzt, die sich für die Kooperation mit regionalen Akteuren stark machen und neue Allianzen für Kultureinrichtungen eingehen, um die Sichtbarkeit und Relevanz von Kultureinrichtungen zu stärken. Als gesellschaftliche Herausforderungen, auf die Museen und Kultureinrichtungen aktuell eingehen, wurden genannt: Abwanderung und Urbanisiserung, der Wegfall von Kommunikationsorten, Mobilitätsfragen und häufig fehlende Anbindung an den ÖPNV, der Umgang mit Populismus und wachsende Fremdenfeindlichkeit sowie der Umgang mit einer wachsenden Zahl an ehrenamtlich aktiven älteren Menschen, die in kulturelle Bildungsarbeit einbezogen werden. Im TRAFO Programm selbst wurden Modelle erarbeitet, die Transferpotenzial haben. Diese beziehen sich auf die Themen 1. Museen als Dritte Orte, 2. Mobile Angebote, 3. Regionale Verbünde und neue Trägerschaftsmodelle sowie 4. Kulturlobbybildung. Die Empfehlungen aus dem TRAFO-Ideenkongress sind hier zu finden.

In Weiterbildungsangeboten wie den museOn-Online-Kursen können die erarbeiteten Modelle und Erfahrungen angewendet und so tiefergehend vermittelt werden. Online-Weiterbildung und Coaching-Angebote können so eine Möglichkeit des viel geforderten Transfers von Förderprogrammen sein. Der Kurs „Vermittlung und Kooperationen im ländlichen Raum“ greift vieles davon bereits auf. Nach Abschluss der Evaluation und Überarbeitung können weitere Expertisen eingebunden werden, z.B. in Online-Meetings oder Materialien.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Länderverband Museumspädagogik Ost oder weiteren interessierten Partner*innen.

Claudia Meißner
Dorothea Leicht
Gundula Avenarius
Rebekka Schubert

Filed Under: Allgemein

Wie kann Bildung allen Möglichkeiten für die Zukunft bieten? – Freiburger Bildungslandschaft trifft sich zum Diskurs

19. November 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

Unter dem Motto „Bildung in Freiburg diskutieren, erfahren und verstehen“ organisierte das „Freiburger Bildungsmanagement“ eine zweitägige Fachtagung mit dem Titel „urbanes_lernen“, aktiv vorangetrieben auch von Dejan Mihajlovic. Dort waren entscheidende Bildungsakteure Freiburgs vertreten. Verbunden durch das gemeinsame Interesse an moderner Bildung sollten zukunftsweisende Ideen und Vorstellungen ausgetauscht werden.

museOn setzt sich für die Vernetzung zwischen lokalen und überregionalen Akteuren ein, die sich für digitale Kompetenzen stark machen. Dafür stehen auch andere, gerne empfehlen wir z.B flowcampus. Der Beitrag von museOn erfolgte am zweiten Tag in einer der bereitgestellten Ideen-, Gestaltungs- und Erlebnisräumen. museOn wurde dort von Dorthe Hutz Nierhoff und Sonja Thiel vertreten. Gemeinsam nutzten sie den Raum, um zwei digitale Kursräume erlebbar zu machen und zu zeigen, wie Online-Weiterbildung bei museOn funktioniert. Das Kernthema „Praxsistransfer“ begleitete den Workshop und eröffnete die Möglichkeit mit den Beteiligten Konzepte und neue Ideen zu der Frage, wie es gelingt, dass online angeeignete Inhalte tatsächlich in der Praxis angewendet und verankert werden, zu diskutieren und auszutauschen.

Gemeinsam mit Jochen Dietel und Peter Geissler von den Städtischen Museen Freiburg gestaltete museOn einen Slot zu den aktuellen digitalen Strategien der Städtischen Museen Freiburg und diskutierte im Anschluss über Möglichkeiten von digitalen (Lern-)Räumen an der Schnittstelle zwischen Schule und Museum. Wie müsste der aussehen?

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Museumswissen für Volontär*innen – Flexibel. Praxisnah. Zukunftsorientiert

8. August 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

Fenster Zukunft Perspektive

Ab Herbst 2019 startet museOn mit dem Weiterbildungsangebot Museumswissen für Volontär*innen, das sich explizit an Berufsanfänger*innen im Museums- und Ausstellungsbereich richtet. In den Kursen stehen Grundlagen und Methoden der Museumsarbeit im Fokus, mit dem Ziel, den Herausforderungen einer zeitgemäßen und zukunftsgerichteten Museumsarbeit zu begegnen.

Das Paket Museumswissen für Volontär*innen beinhaltet folgende vier Basiskurse:

  • Sammeln: Digitale Objektdokumentation
  • Ausstellen: Ausstellungsplanung und -management [Read more…] about Museumswissen für Volontär*innen – Flexibel. Praxisnah. Zukunftsorientiert

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Was ist neu bei museOn?

3. July 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

Junge Pflanzen. Neues.

„Alles neu macht … der Juli?“ Zugegeben, nicht alles ändert sich. Doch wir machen es Ihnen ab sofort leichter, Ihre Berufstätigkeit durch eine individuell auf Ihre Bedürfnisse und Interessen abgestimmte Weiterbildung zu professionalisieren! Bis zum 31.7.2019 können Sie sich für das CAS (Certificate of Advanced Studies) Museum Studies bei museOn anmelden – für Einzelkurse (nach Verfügbarkeit) sogar jederzeit!

Stöbern Sie doch durch unser Zertifikats– und Kursangebot, während es die Hitze unmöglich macht, sich lange im Freien aufzuhalten. Die aktuelle Kursübersicht in neuem Gewand hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Weiterbildung!

Unsere Neuerungen auf einen Blick:

  • Kurspilot_innen gesucht: Wir bauen unser Programm weiter aus und suchen für einige neue Kurse im Wintersemester noch Kurspilot_innen. Weitere Infos und auch der Link zur Anmeldung finden sich unter https://www.museon.uni-freiburg.de/studienangebot/neue-themen-kurspilotinnen-gesucht.
  • Kurse neu sortiert: Bei den Kursen der Module „Überblicken“ und „Digitalisieren“ handelt es sich um Querschnittsthemen, die jeweils mehreren Themen zugeordnet werden können. Ab sofort finden Sie diese Kurse innerhalb der anderen, thematisch passenden Modulen wieder.
  • Neu: Wir stellen unsere neue Semester- und CAS-Struktur um: Alte Hasen unter Ihnen wundern sich eventuell: Die Kursübersicht listet bereits die Kurse des Sommersemesters bis einschließlich Juni 2020 auf, allerdings mit leicht reduziertem Kursangebot. Ab dem Sommersemester stellt museOn seine Angebots- und Kursstruktur um. Hierfür benötigen wir ein wenig Luft.

Melden Sie sich doch für den museOn-Newsletter an, um in Zukunft keine Neuigkeiten zu verpassen.

  • Museumswissen für Volontär_innen (Online-Weiterbildungsprogramm): Sie sind gerade erst in der Welt der Museumsberufe angekommen? Unser neues Angebot für Volontär_innen bietet Ihnen ein wissenschaftliches Weiterbildungsprogramm zu Kernbereichen der Museumsarbeit. So sind Sie nach Abschluss des Museumsvolontariats optimal mit dem nötigen Handwerkszeug gerüstet, das Sie für Ihre weitere berufliche Entwicklung benötigen! Sie studieren online und daher weitgehend zeit- und ortsunabhängig mit Partner_innen aus der Fachwelt vier Basiskurse innerhalb von zwei Jahren. Die Kosten für Volontär_innen betragen nur 980€! Durch die modulare Struktur unseres Weiterbildungsangebots kann nach Belegung weiterer Kurse und Anfertigung einer Abschlussarbeit auch ein CAS (10 CP ECTS) erworben werden.

Das Programm umfasst die Kurse:

  •  Sammeln: Digitale Objektdokumentation
  • Ausstellen: Ausstellungsplanung und -management
  • Vermitteln: Grundlagen Bildung & Vermittlung
  • Öffentlichkeitsarbeit: Strategisches Marketing

Ein Kurs kann im Rahmen unseres museOn-Baukastens durch einen frei wählbaren Kurs getauscht werden! Ein Einstieg in das Programm ist jederzeit möglich. Sie werden in einem Begleitkurs extra für Volontär_innen empfangen und können sich dort mit unseren Partner_innen aus der Fachwelt und anderen Volontär_innen vernetzen.

 

Manches bleibt aber auch so, wie es war:

  • Early Bird CAS: Gehören Sie zum Typ „Night Owl“ oder doch eher zum Typ „Early Bird?“ Falls Sie sich zu den Lerchen unter den Vögeln zählen, haben Sie Glück: Melden Sie sich bis zum 14.7.2019 für ein CAS an, sparen Sie 340€! Sie zahlen nur 2.040€ statt 2.390€!
  • Für Einzelkurse können Sie sich auch nach dem 31. noch anmelden, aber je früher desto besser – dies erhöht Ihre Chance auf einen freien Platz.

 

Haben Sie Fragen zu den Kursinhalten, zur Studienstruktur oder zum Lernen im Blended-Learning-Format? Gerne beraten wir Sie persönlich:

Per Mail: museon@uni-freiburg.de

Per Telefon (Antje-Sophie Menschner: Mo-Mi. 9-12 Uhr): +49 (0) 761 203 96799. Außerhalb dieser Zeit vereinbaren wir gerne einen Telefontermin mit Ihnen.

Abonnieren Sie doch unseren Newsletter oder schauen auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei!

(Twitter: museonFR / Facebook: museOn weiterbildung & netzwerk)

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Filed Under: Allgemein, Module, Probandenphase, Studienangebot, Weiterbildung

Jetzt Kurspilot_in bei museOn werden!

18. April 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

Flugzeug über See

Haben Sie qualifizierte Berufserfahrung im Museums- und Kulturbereich und sind schon länger neugierig, wie eine Online-Weiterbildung bei museOn funktioniert?
Möchten Sie sich zwischen Mitte Mai und Mitte Dezember 2019 über einen Zeitraum von 5 Wochen einem museumsbezogenen Thema widmen und können insgesamt dafür etwa 25-30 Stunden aufbringen?

Falls Sie Interesse haben, an einem unserer brandneu entwickelten Blended-Learning-Kurse teilzunehmen, können Sie sich jetzt bei uns als Testperson für den Pilotdurchgang melden! Die Teilnahme ist kostenlos, wichtig ist, dass Sie ausreichend Zeit und Weiterbildungslust mitbringen, um sich in einer kleinen Lerngruppe  über 5 Wochen einem speziellen Thema zu widmen. [Read more…] about Jetzt Kurspilot_in bei museOn werden!

Filed Under: Module, Studienangebot, Weiterbildung Tagged With: Contact Zone, Lernorte, Museum, Online lernen, Qualifikation für Museumsarbeit, wissenschaftliche Weiterbildung, Zukunft

Interkulturelle Vermittlung, Zukunft der Museen & Abschlussveranstaltung CAS

25. March 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

Präsenztermin Szenografie; Foto: museOn

Ende Februar fand die Präsenzphase des Wintersemesters statt. Die Studierenden trafen sich mit ihren Fachexperten und dem museOn-Team in verschiedenen Museen in und um Freiburg. Gemeinsam reflektierten sie die Inhalte der Teilmodule und wendeten ihre Erkenntnisse und Ideen in der Praxis an, um Ausstellungen zu analysieren und zukünftige Projekte [Read more…] about Interkulturelle Vermittlung, Zukunft der Museen & Abschlussveranstaltung CAS

Filed Under: Didaktik, Module, Studienangebot, Veranstaltung, Weiterbildung

Ankündigung: museOn beim Freiburger BarCamp “Lernräume”

13. March 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

(von Sophia Metzler) Am 23. März 2019 findet an der PH Freiburg das Barcamp Lernräume statt. Auch wir werden vor Ort sein, denn museOn bietet digitale Lernräume, die allen Menschen in und aus dem Museums-, Ausstellungs- und Sammlungsbereich sowie allen, die an unseren Themen interessiert sind, zeitgemäße und kollaborative Weiterbildung über Regionengrenzen hinaus ermöglichen.

Wie gestalten wir digitale Lernräume, wie gestalten wir die Verknüpfung zu den jeweiligen beruflichen und privaten Lebensmittelpunkten unserer Teilnehmenden? Was ist der Rahmen für den Aufbau von digitalen Lernräumen überall und besonders an Hochschulen? Wer gestaltet digitale Strategien im Kultur- und Bildungsbereich? Wer sind die Akteure im Diskurs um den digitalen Wandel als gesamtgesellschaftliche Aufgabe? All dies sind Fragen, die uns seit der Konzeption und Entwicklung von museOn beschäftigen und die wir im Dialog bearbeiten und unserer Arbeit zu Grunde legen. In diesem Sinne freuen wir uns, andere begeisterte Menschen zu treffen, um mit ihnen über das Thema Lernräume zu diskutieren.

Offene, teilhabeorientierte Veranstaltungsformate wie ein BarCamp entsprechen unseren Ideen von Wissensaustausch und Transfer als zentrale Wege für individuelle Erkenntnisprozesse und als zukunftsweisendes Veranstaltungsformat in der digitalisierten Welt.

 

Wie stellt man sich das vor? Aus der Ankündigung des Barcamps:

„ Das ist kein klassischer Kongress oder eine Konferenz, auf der ein Publikum in Reihen sitzend stundenlang einer Expertenrunde zuhören darf, sondern eine Veranstaltung, auf der alle Anwesenden das Tagesprogramm bestimmen, indem sie die Themen und Fragen vor Ort setzen. Die Grundidee des Barcamps besteht darin, dass alle am Bildungswesen Beteiligte aus Freiburg und Umgebung gemeinsam einen Tag lang die einmalige Möglichkeit erhalten, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen, zu vernetzen und dabei vielleicht auch gesellschaftlich und kommunal ein neues Kapitel aufzuschlagen.

Wann, wo oder wie Menschen lernen unterlag lange einer Trennung in formale und non-formale Bildung, nach Alter oder geprüfter Leistung der Lernenden. In Zeiten des digitalen Wandels weichen bisherige Strukturen auf und ermöglichen neue und scheinbar grenzenlose Lernräume. Die im Web sich entwickelnden Lernnetzwerke gilt es aber nicht nur online auf- und auszubauen, sondern auch vor Ort abzubilden. Ein Barcamp  bietet als offenes und partizipatives Format hierfür den besten Rahmen, der strukturelle oder bürokratische Hürden überwinden kann. Die Planung und Umsetzung des Barcamps steht stellvertretend für ein buntes Miteinander an Stelle eines Nebeneinanders.“

 

 

Mehr Infos zu den Beteiligten, Programm, Idee und Ort unter https://www.barcamp-freiburg.de/.

Wir sehen uns dort!

Filed Under: Didaktik, Netzwerk, Veranstaltung

Online-Sprechstunde am 14.01.2019 um 12.00 Uhr

9. January 2019 | Wissenschaftliche Weiterbildung |

Noch bis zum 31. Januar 2019 können Sie sich für ein Studium im Sommersemester 2019 anmelden! Doch Ihnen fehlen entscheidende Informationen?

Für welche Teilmodule entscheide ich mich? Wie kombiniere ich sie und wie kann ich meinen individuellen Stundenplan zusammenstellen? Was muss ich bei der Wahl des Abschlusses beachten? Und wie kann ich ein Studium im Blended Learning-Format am besten in meinen Alltag integrieren?

All das möchten Sie möglichst zeitnah, direkt, persönlich und unkompliziert erfragen?

Nutzen Sie unser Angebot zur Mittagszeit und kommen Sie zur nächsten Online-Sprechstunde am 14.01.2019 um 12 Uhr! Dort können Sie Ihre Fragen zum Studium bei museOn, zu Abschlüssen, Lehrinhalten und Abläufen per Chat oder Headset stellen und ganz nebenbei einen (ersten) Kontakt zu den Team-Mitgliedern von museOn herstellen.

Treffpunkt ist direkt im Online-Meetingraum, den Sie unter https://webconf.vc.dfn.de/museon/ erreichen. Sie benötigen lediglich ein einfaches Headset und Ihren Laptop / PC! Geben Sie als Gast ihren Namen ein und klicken Sie auf “Betreten Sie den Raum”.

Falls Sie am Montag keine Zeit, aber dennoch Fragen haben, besteht natürlich immer die Möglichkeit, alle offenen Fragen auch an museon@uni-freiburg.de zu senden.

 

Das museOn-Team freut sich auf Sie!

 

Filed Under: Allgemein, Studienangebot, Studienberatung, Veranstaltung

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  • 2025: museOn Jahresprogramm 7. January 2025
  • 2024: museOn Jahresprogramm 12. December 2023
  • Wie entwickeln Museen relevante digitale Angebote? 1. April 2020

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